Lern- und Leistungsdrogen: Was steckt dahinter?

Lern- oder Leistungsdrogen sind auch unter vielen Bezeichnungen bekannt. Sie werden häufig auch als Smart Pills, Brain Boosters oder Neuroenhancers bezeichnet und in den USA an über eine Million Schüler verschrieben, um die Aufmerksamkeit, die Gedächtnisleistung und die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern.  

Auch in Deutschland ist die Einnahme von Lern- und Leistungsdrogen weit verbreitet: Etwa jeder fünfte Student hat zumindest zeitweise etwaige Substanzen konsumiert. Doch welche Arten von „Smart Pills“ gibt es eigentlich und was steckt dahinter? Das verraten wir dir im folgenden Beitrag.

  • 1. Rezeptpflichtige Lern- und Leistungsdrogen

  • Das größte Einsatzgebiet für rezeptpflichtige Leistungsdrogen stellen Kinder und Jugendliche mit ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit) dar. Hier kommt vor allem der Wirkstoff Methylphenidat zum Einsatz, der beispielsweise von Marken wie Ritalin, Medikinet oder Concerta angeboten wird und eine ähnliche Wirkung wie Amphetamin aufweist.

    Das Methylphenidat erhöht die Ausschüttung der Neurotransmitter Noradrenalin und Dopamin, was beim gesunden Menschen zu einer gesteigerten Wachheit, Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit führt. Je Müder der Anwender ist, desto stärker soll die Wirkung ausfallen.

    Die Studienlage zur Einnahme von Methylphenidat-haltigem Ritalin ist beim gesunden Menschen allerdings sehr schwammig, da es in verschiedenen Untersuchungen zu unterschiedlichen Ergebnissen kam. Manchmal waren die Konzentrationsfähigkeit nach der Anwendung besser, manchmal schlechter. Bei Senioren zeigte sich für gewöhnlich gar keine Wirkung.

    Es ist also schwer zu sagen, welche Wirkung von der Ritalin-Einnahme wirklich zu erwarten ist. Was wir jedoch mit Sicherheit wissen ist, dass die Einnahme mit vielen unangenehmen Nebenwirkungen einhergehen kann. Dazu zählen:

    • Herzrasen
    • Erhöhter Blutdruck
    • Kopfschmerzen
    • Übelkeit
    • Appetitlosigkeit
    • Schlaflosigkeit
    • Stimmungsschwankungen (Euphorie, Angstzustände)

    Besorgniserregend ist auch, dass der Einnahme von Ritalin ein Zusammenhang mit aggressivem und suizidalen Verhalten nachgesagt wird. Teilweise warnen Experten sogar von einer psychischen Abhängigkeit.

  • 2. Modafinil: Medikament gegen Narkolepsie als Lern- und Leistungsdroge

  • Modafinil ist der Wirkstoff des Narkolepsie-Medikaments Provigil. Bei Narkolepsie handelt es sich um eine Erkrankung, bei der die Betroffenen in unregelmäßigen Abständen plötzlich einschlafen. Der Wirkmechanismus von Modafinil ist zwar noch unklar, aber es gibt positive Erfahrungen mit der Anwendung von Provigil bei Narkolepsie-Patienten.

    Bei gesunden Menschen konnte jedoch eine Verbesserung der Aufmerksamkeit, Wachheit und Reaktionsgeschwindigkeit festgestellt werden. Außerdem soll das Medikament zu einer spürbaren Reduzierung des Schlafbedürfnisses führen, weshalb es unter Studenten, Gamern und Workaholics sehr beliebt ist und häufig missbraucht wird.

    Bei normaler Dosierung für die Anwendung bei Narkolepsie verursacht Provigil nur verhältnismäßig harmlose Nebenwirkungen wie Nervosität, Kopfschmerzen, Depressionen oder Schlafstörungen. Zur Leistungssteigerung nutzen die Anwender jedoch meist deutlich höhere Dosierungen, die neben Schwindel und Zittern auch Bluthochdruck und gefährliche Herz-Kreislauf-Probleme verursachen können.

  • 2.2 Fazit

  • Es mag Situationen geben, in denen die genannten Lern- und Leistungsdrogen medizinisch sinnvoll eingesetzt werden können. Um deine Konzentrationsfähigkeit beim Lernen, Zocken oder anderen anspruchsvollen Tätigkeiten zu verbessern, sind sie jedoch keinesfalls geeignet.

    Da es sich ausschließlich um verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt, ist die Anwendung von Gesetzeswegen auch gar nicht erlaubt. Das in Ritalin enthaltene Methylphenidat unterliegt sogar der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (BtmVV). Ohne ärztliche Verschreibung kann der Gebrauch also mit rechtlichen Konsequenzen einhergehen.

  • 3. Pflanzliche Mittel zur Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit

  • Eine deutlich bessere Alternative, um deine Konzentrationsfähigkeit gezielt zu verbessern, bieten dir pflanzliche Brain Booster. Diese enthalten für gewöhnlich Inhaltsstoffe wie natürliches Koffein, Citicolin, Brahmi und Ginkgo, die zur Verbesserung deiner mentalen Leistungsfähigkeit beitragen können, aber kaum Nebenwirkungen aufweisen.

    Aus diesem Grund kannst du pflanzliche Brain Booster auch vollkommen legal in der Apotheke oder im Internet erwerben.

  • 4. Der Lern- und Gaming-Booster von MARJORFY


  • Ist es für dich besonders wichtig, zu einem bestimmten Zeitpunkt deine gesamte Konzentrationsfähigkeit abrufen zu können? Dann musst du wissen, dass deine Konzentrationsfähigkeit in jeder Situation anders ausfällt, da sie von deiner mentalen Verfassung, der Umgebungslautstärke und zahlreichen anderen Faktoren abhängig ist.

    Verschreibungspflichtige Medikamente sind – wie wir nun festgestellt haben – nicht der richtige Weg zu einer besseren Konzentrationsfähigkeit. Auch Kaffee oder Zucker, die kurzfristige Hilfe versprechen, sind keine gute Wahl, weil du danach für gewöhnlich schnell in ein „Konzentrations-Tief“ fällst.

    Eine bessere Alternative ist der Lern- und Gaming-Booster von MAJORFY, der zahlreiche hochwertige Inhaltsstoffe zur Verbesserung deiner mentalen Leistungsfähigkeit enthält. Der große Vorteil an diesem natürlichen Brain-Booster ist, dass er dir einen spürbaren Konzentrationsschub verleiht, ohne dich danach in das besagte Konzentrations-Tief zu werfen.

  • 5. Lern- und Gaming-Booster von MAJORFY: Die Inhaltsstoffe

  • Ein besonderer Wirkstoff des Lern- und Gaming-Boosters von MAJORFY ist der enthaltene Rosenwurz-Extrakt, der zu einer Verbesserung der Impulsweiterleitung im Gehirn beitragen kann. Darüber hinaus soll der Wirkstoff auch die Ausschüttung der stimmungsaufhellenden Neurotransmitter Dopamin und Serotonin erhöhen, was ebenfalls zu einer verbesserten Konzentrationsfähigkeit beitragen kann.

    Neben zahlreichen anderen Wirkstoffen enthält der Booster beispielsweise auch die semiessentielle Aminosäure Taurin. Diese geht mit dem ebenfalls enthaltenen pflanzlichen Koffein aus Grüntee-Extrakt eine Synergie ein und schleust und mehr Wasser und Nährstoffe in deine Muskulatur, was dein allgemeines Wohlbefinden maßgeblich verbessern kann.

    Ebenfalls interessant ist der enthaltene Guarana-Extrakt. Dieser wird aus einer Pflanze gewonnen, die sogar noch mehr Koffein als die Kaffeebohne enthält. Darüber hinaus finden sich in der Guaranabohne zahlreiche Xanthine, Tannine, Katechine und Procyanidine, die ebenfalls zur Verbesserung deiner Konzentrationsfähigkeit beitragen können.

    Konzentration ist für dich im Job oder Hobby das Allerwichtigste? Mit dem Lern- und Gaming Booster von MAJORY kannst du deine mentale Leistungsfähigkeit gezielt verbessern und neue Bestleistungen aus dir herausholen, wenn es darauf ankommt.


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